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E-Mail-Marketing ohne SPAMSo sind Sie auf der sicheren Seite …Gutes E-Mail-Marketing ist mit viel Arbeit verbunden und der finanzielle Erfolg kommt nicht von heute auf morgen. Sie müssen strategisch vorgehen und alle notwendigen „Arbeiten“ nach und nach abarbeiten. Professionelles E-Mail-Marketing funktioniert mit einem sog. Follow up Autoresponder, wie ihn Mailresponder.de anbietet. Mit Mailresponder.de können Sie Ihre Webseite quasi auf Autopilot stellen, denn der Versand der angebotenen Informationen läuft - einmal eingerichtet - voll automatisch. Was benötigen wir für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing ohne SPAM ?Zuerst sollten wir uns darüber informieren, ob es gewisse Rechtsvorschriften gibt und wenn dem so ist, was wir tun müssen, diesen Rechtsvorschriften gerecht zu werden. Es gibt ein Gesetz, das Telemediengesetz (TMG), das die Pflichten eines jeden Diensteanbietersregelt. Diensteanbieter können Online-Auktionshäuser, Suchmaschinen, Blogs Webportale, Online-Shops und auch private Webseiten sein. Es wird u.a. geregelt, welche Informationen seitens des Diensteanbieters Pflicht sind. Dazu gehörenein Impressum mit voller Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Es muss für den Besucher (Kunden) klar ersichtlich sein, wie er mit dem Diensteanbieter in Kontakt treten kann. Je nach Dienstleistung müssen Nachweise von z.B. behördlichen Zulassungen, Umsatzsteuer-ID oder Handelsregisternummer angegeben werden. Diese Angaben sollten im Impressum und am Ende einer jeden E-Mail stehen. E-Mail-Marketing via Newsletter bringt weitere, für den Kunden wichtige Pflichten mit sich. Wir möchten, das sich so viele Kunden wie möglich in unseren Newsletter eintragen ...Hierbei ist es wichtig, das der Newsletter-Empfänger (Kunde) sich nachweislich (jede Eintragung muss protokolliert werden) selbst zum Erhalt des Newsletters eingeschrieben und durch eine zweite Bestätigung (das Doppel-Optin-Verfahren) dem Erhalt zugestimmt hat. Die Einwilligung muss bewusst und eindeutig erteilt werden. Zusätzlich kann man sog. Captchas verwenden. Captchas sind Bilder, die eine Zahlen-/Buchstabenkombination anzeigen und diese müssen bei der Newsletter-Anmeldung in ein Formularfeld eingetragen werden. Mailresponder.de bietet ausführliche LOG-Dateien, in denen der Name des Kunden, das Einschreibedatum, die E-Mail-Adresse, die IP-Adresse und der Vorgang (Einschreibung, Doppel-Optin bestätigt, gelöscht) aufgelistet sind. Damit ist eine lückenlose Beweisführung garantiert und Sie können einen etwaigen SPAM-Verdacht gelassen entgegentreten. Sollten Sie z.B. mit Sponsoren arbeiten und/oder Werbeplätze in Ihrem Newsletter verkaufen, muss jede Art von Werbung klar als solche zu erkennen sein bzw. muss als solche deklariert sein: z.B. „Anzeige“, „Werbung“ oder „Sponsor“ nicht fehlen. Dies gilt auch für die Betreff-Zeile in der E-Mail. Der E-Mail-Empfänger muss mit nur einem mit nur einem Blick erkennen können, ob es sich um eine Werbe-E-Mail handelt. Es darf nichts verschleiert werden! Der Kunde möchte sich abmelden ...Der Kunde muss zwingend auf die Möglichkeit hingewiesen werden, dass er den Erhalt des Newsletter jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung auf die Zukunft beenden kann. Sprich: er muss sich für immer aus der Liste austragen können.
In jeder E-Mail muss ein Abmelde-Link vorhanden sein - Standard bei Mailresponder.de. Dieser sollte klar und deutlich als solcher erkennbar sein.
Wer sich also an diese Richtlinien hält und sich verantwortungsbewusst gegenüber seinen Kunden verhält, ist auf der sicheren Seite. Denken Sie immer daran: behandeln Sie Ihre Kunden so, wie auch Sie gerne behandelt werden möchten. Hinweis: dieser Artikel ist eine kurze Zusammenfassung vom Autor und stellt weder eine Rechtsberatung dar noch wird eine Rechtsberatung durch diesen Artikel ersetzt. |
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